PRAXIS FÜR KLASSISCHE TIERHOMÖOPATHIE 

Katzen-Verhaltenstherapie


"Ich habe mit mehreren Zen-Meistern gelebt - alles Katzen." (Eckhart Tolle)

Die Katze ist ein rundum faszinierendes Tier! Sanft und schön, eigenwillig und geheimnisvoll, anhänglich wie unabhängig - jede Katze hat ihre höchst individuellen Charaktereigenschaften, die sie zu einem beliebten und geschätzten Haustier macht. Das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Katze kann jedoch dann getrübt werden, wenn die Katze Verhaltensweisen zeigt, die uns als Katzenhalter ganz und gar nicht in Harmonie versetzen.

Die häufigsten unerwünschten Verhaltensweisen, die uns Therapeuten in der Verhaltenstherapie begegnen, sind

  • Unsauberkeit in Form von Urinabsatz und Kotabsatz an Stellen außerhalb der Katzentoilette
  • Urin- und Kotmarkieren
  • Kratzen an unerwünschten Stellen
  • Übermäßige Ängstlichkeit 
  • Übermäßige Aggressivität


Mit solchen Reaktionen will uns die Katze zeigen, dass etwas Bestimmtes in ihrem Umfeld vorhanden ist, mit dem sie nicht zurecht kommt - quasi ein Katzen-Hilferuf! Die Ursachen solcher Verhaltensweisen können sehr vielfältig sein. Nur eines sind sie sicher nicht - eine böswillge Absicht der Katze!

Um zu verstehen, was die Katze mit ihrem Verhalten ausdrücken will, und um den für Ihre Katze richtigen Weg einzuschlagen, versuche ich als Therapeutin in der Verhaltenstherapie mit Ihrer Unterstützung zunächst der Ursache auf den Grund zu gehen.

Um einen objektiven Eindruck vom Lebensraum Ihrer Katze zu bekommen und auch, um Stress durch Fahrt und Verweilen in meiner Praxis - einer für Ihre Katze fremden Umgebung - zu vermeiden, komme ich zu Ihnen nach Hause.
Wir führen ein ausführliches Gespräch (die Erstanamnese), in der ich mir durch Ihre Aussagen und der Betrachtung Ihrer Katze ein klareres Bild von der Situation verschaffen kann. Ich werde Ihnen anschließend aufzeigen, welche Maßnahmen Sie möglicherweise sofort zur Verbesserung der Problematik einleiten können. Die weitere, detaillierte Vorgehensweise bespreche ich mit Ihnen nach Auswertung der Fallaufnahme. Während der einzelnen Schritte der Verbesserungsmaßnahmen stehe ich Ihnen fortwährend begleitend zur Seite.

Bei unerwünschten Verhaltensweisen in Form von Unsauberkeit können auch organische Ursachen vorliegen. Im Laufe der Erstanamnese analysiere ich, ob hier zunächst eine tiermedizinische Untersuchung zur Abklärung einer organischen Erkrankung erforderlich ist. Bei organischen Erkrankungen können wir in vielen Fällen mit einer homöopathischen Behandlung eine Heilung erzielen.

Unterstützend zur Verhaltenstherapie helfen oftmals Blütenessenzen mit Bach-Blüten auf dem Weg zur Besserung. Genau wie bei einem homöopathischen Arzneimittel wird auch die in Frage kommende Blütenessenz individuell für Ihre Katze ausgewählt.

Überdies hinaus stehe ich Ihnen auch bei Schwierigkeiten bei der Zusammenführung von neu in den Haushalt hinzu kommenden Katzen, bei Fragen zu einem bevorstehenden Umzug mit der Katze, oder bei ganz allgemeinen Fragen zur Katzenhaltung beratend zur Seite.


Basis für eine fundierte und umfassende Verhaltenstherapie für Katzen ist eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung und persönliche Erfahrungen in der Katzenhaltung. Neben ganz praktischen Erfahrungen im Umgang mit Katzen aus dem täglichen Zusammenleben mit eigenen Katzen waren theoretische Inhalte meiner Ausbildung unter anderem die Entwicklungsgeschichte und die Verhaltensbiologie von Katzen. Dozentin war Frau Dr. Mircea Pfleiderer, eine langjährige Assistentin von Prof. Dr. Paul Leyhausen, einem der renommiertesten Felidenforscher. Frau Dr. Pfleiderer betreibt selbst wissenschaftliche Studien an Feliden. Die Fachbücher von Frau Dr. Pfleiderer und Fachbücher weiterer namhafter Katzen-Experten, unter anderem zu diversen Verhaltensauffälligkeiten von Katzen, habe ich intensiv studiert. Darüber hinaus tausche ich mich regelmäßig effektiv mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen über verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen bei Katzen aus.